Die Musiktraumologie® ist durch zahlreiche persönliche Erfahrungen und eine professionelle Musikausbildung  entstanden. „Musik war schon als Kind für mich“, so Dr. Andrea Pach, Leiterin der A.PA Highschool,  „der Ort der seelischen Zuflucht. Manchen  Kummer habe ich mir am Klavier oder der Orgel von der Seele gespielt“.

Die Musik ist weder blosse Unterhaltung, noch in Schubladen gepreßte Wissenschaft. Sie ist auch nicht “NUR” Kunst. Sie ist wesentlich mehr. Sie begleitet die Menschheit seit Anbeginn ihrer Existenz. Sie sagt mehr aus, als Worte transportieren können. Die Lautäußerung ist mit Archetypen als Informationsträger im morphogenetischen Netz tief eingespeichert. Über diese Archetypen assoziiert unser Gehirn zu bestimmten Lauten, innere Bilder, die mit Emotionen vernetzt sind. Das tiefe Knurren eines Hundes ist eine Warnung vor Gefahr, sein Winseln ein Betteln um Zuwendung. Beides kann man mit der Stimme nachahmen, es aber niemals 100% treffend in Worte fassen.

Wir wissen, dass das Gehirn in Bildern denkt und alle Arten an Emotionen an innere Bilder gebunden sind. Die Bilder können nicht gelöscht werden, man kann sie aber transformieren bzw. neutralisieren. Mit Worten ist dies nur teilweise möglich, weil Worte niemals die Emotionen voll erfassen und ausdrücken können. 

Daher kann bei tief sitzenden seelischen Verletzungen, durch einen Auslöser die schmerzhafte Emotion wieder aktiviert werden. Musik erfaßt alle Emotionen und ist daher bestens geeignet in diese tiefen Schichten vorzudringen und die Emotionen mit den gekoppelten inneren Bilder zu harmonisieren.

Dort wo das Wort endet, beginnt die Aussage der Musik!